TV und Kino: Film-Bewertungen

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten und deshalb veröffentliche ich hier regelmässig meine Meinung zu aktuellen (und ggf. alten) Filmen.
Legende oder "Was bedeuten die Bewertungs-Sterne?"

Nachtrag:
Im August 2010 habe ich die 1000-Filme-Marke überschritten. Aus Zeitgründen wurde das Projekt daraufhin beendet.


0-9  A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W X  Y  Z 
-Filme||| -Filme||| -Filme||| -Filme||| -Filme

Suchbegriff:     (Es kann nur nach einem Suchbegriff gesucht werden.)


32 Filme gefunden.

Wächter der Nacht (Nochnoi Dozor / Nochnoj Dozor / Nochnoy Dozor)   

Wieder einmal geht es um den ultimativen Kampf: Gut gegen Böse.
Ich muss zugeben, dass ich mich etwas durch den Film gequält habe, da er streckenweise langweilig und undurchsichtig ist. Aber auf eine nicht erklärbare Art und Weise ist er interessant, so dass ich die Durststrecke überwunden habe.
Bleibt abzuwarten, was die nächsten Teile bringen...


Wächter des Tages (Dnevnoi Dozor / Dnewnoj Dosor / Day Watch / Dnevnoy Dozor)   

Ja, es hat sich wirklich gelohnt, denn mit "Wächter des Tages" macht auch "Wächter der Nacht" wesentlich mehr Sinn.
Die Story ist in sich absolut schlüssig und es bleibt abzuwarten, was im dritten und letzten Teil passiert.
Anmerkung: Im Gegensatz zu anderen Dilogien oder Trilogien sollte man "Wächter der Nacht" gesehen haben und sich erst dann "Wächter des Tages" ansehen.


W.   

Was wurde (insbesondere in den USA) für ein Wirbel um diesen Film gemacht?! Und was ist!? Nichts. Wenn man mal bedenkt, was "der" so alles angestellt hat, muss man sich schon fragen, ob Oliver Stone seinen Biss verloren hat und was er mit dem Film bezwecken wollte.
(Josh Brolin als W. muss aber trotzdem positiv erwähnt werden.)


Wahre Lügen

Am Anfang war es nicht ganz einfach, der Geschichte (wegen der Rückblicke) zu folgen, doch wenn man den Durchblick hat, kann man den Film genießen.


Waist Deep   

Die Story ist okay, aber trotzdem nicht mehr als Durchschnitt.


Walk the Line

Sehr gute Biographie über den "King of Country Music". Auch Zuschauer, die der Country-Musik ansonsten nichts abgewinnen können, werden sich in den etwa 140 Minuten nicht langweilen: Joaquin Phoenix (als Johnny Cash) und Reese Witherspoon (als June Carter) sind grandios.
Ein Lob auch an Maske und Casting, denn ohne dass sie vorgestellt werden müssen, erkennt man Musiker wie Elvis, Jerry Lee Lewis und Roy Orbison allein an der Frisur und an den Gesichtern.


Wall-E   

Wie schon Happy Feet handelt es sich nicht einfach um einen Animationsfiilm, der nur unterhalten soll. Es steckt auch eine Botschaft hinter der Geschichte, was mir sehr gut gefällt.


Wallace und Gromit auf der Jagd nach dem Riesenkaninchen

Viele witzige Elemente machen den Film sehenswert. Besonders die Anspielungen auf bekannte Filme am Ende haben mir gefallen.


Wanted   

Die SpecialEffects sind toll, aber alles andere ist fragwürdig. James McAvoy hat mir überhaupt nicht gefallen, die Story war durchschaubar und wer auf die Idee kam, die Synchronstimme von Morgan Freeman zu wechseln, sollte dafür an den Nasenhaaren aufgehängt werden.


Was tun wenn's brennt

Film über Freundschaft und Jugendsünden; kann man gucken


Wasabi - Ein Bulle in Japan

Top-Film. Nach "Leon, der Profi" der zweitbeste Film mit Jean Reno.


Watchmen   

Ich muss zugeben, dass ich die Comics nicht kenne und somit nur den Film selber bewerten kann. Er ist sehenswert, aber im Vergleich zu anderen Superhelden-Filmen schwächelt er deutlich.


Way of the Vampire

Einer der schlechtesten Vampir-Filme, die jemals gedreht wurden. Ich weiß nicht, ob es an der Synchro liegt, aber dass teilweise keine Hintergrundgeräusche (z.B. Wind, Autos,..) zu hören waren und die Stimmen klangen, als wären sie in einem Studio aufgenommen worden, führt auch nicht zu einer positiven Bewertung.


Welcome to the jungle

Action und Humor in der richtigen Dosis.


Wenn Liebe so einfach wäre (It's Complicated)   

Ich sollte damit aufhören, Filme mit Meryl Streep zu bewerten. Durch sie wird jeder Film einfach schön anzusehen; sei die Story auch noch so vorhersehbar und einfach gestrikt.


Wer früher stirbt ist länger tot   

Obwohl dieser Film viel gelobt wird, kann ich damit nichts anfangen. Einige Szenen finde ich ziemlich heftig und ich verstehe nicht so ganz, was uns der Künstler mit diesem Werk sagen will.


White Noise

Sehr spannend, aber das Ende enttäuscht sehr.


White Wall   

Grottenschlechte Story, die aber hervorragend zu den schlechten Schauspielern passt.


Wicker Man - Ritual des Bösen   

Leider kenne ich das Original aus 1973 nicht, aber dieses Remake mit Nicolas Cage enttäuscht am Ende etwas. Ich habe mehr erwartet, denn es wird eine sehr gute Spannung aufgebaut.


Wickie und die starken Männer   

Als Film an sich ist er eher lahm und lange nicht so toll, wie die (massive) Werbung es verspricht. Aber wenn man ihn als Umsetzung der Wickie-Zeichentrickfilme ansieht, ist er wirklich gelungen, da sehr viel Wert auf Details (Kostüme, Charaktere usw.) gelegt wurde.


Wie das Leben so spielt (Funny People)   

Und wieder ein eher ernsthafter Film mit Adam Sandler, der mich schon mit Click überrascht hatte.


Wild X-mas   

Schlecht! Richtig schlecht. Das passt nicht vorne und nicht hinten. Wenn es wenigstens eine kitschige Liebeskomödie geworden wäre, aber nicht einmal das ist den Machern gelungen. Der rote Faden der Story geht ständig verloren, einen Schritt vor und dann 2 Schritte zurück. Never ever again; dann lieber eine Rauhfasertapete angucken.


Wilderness (2006)   

Und schon wieder ein "Jugendliche werden im Wald verfolgt"-Film, doch diesmal ist der Hintergrund der Story gar nicht mal so schlecht.
Dumm nur, dass relativ schnell aufgelöst wird, wer sie jagt und warum, denn das nimmt dem Film die ganze Spannung und von Effekten allein kann der Film nicht leben.


Willkommen bei den Schtis (Bienvenue chez les Ch'tis)   

Eigentlich gar nicht so schlecht, aber sicherlich nicht der Geschmack jedes Kinogängers.


Wind Chill   

Langweilig und teilweise sehr unlogisch.


Wintersonnenwende - Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts   

Wie auch schon bei Eragon wirkt es so, als wenn das Geld knapp war, aber man mit Gewalt die Story verfilmen wollte. Es gibt keine gute/ausreichende Einführung, Spannung kam nie auf und das Ende ist etwas einfallslos.


Wo ist Fred!?   

Teilweise etwas platt, aber in der Gesamtheit gelungen, was zu einem Großteil der Verdienst von Christoph Maria Herbst (alias Ronnie) ist.


Wolf Creek

Diesmal nicht "Junge Leute im Wald", sondern "Junge Leute im australischen Outback".
Aber der Film ist kein B-Movie, sondern (angeblich) ein auf Tatsachen beruhender Film, der gute Elemente ausweist.
Abgesehen von dem minutenlangen Jammern und Heulen eines Opfers, was dem Zuschauer sehr schnell auf den Geist geht, ist der Film gelungen. 2 Sterne sind eigentlich zu wenig, aber für 3 Sterne fehlt dem Film das "gewisse Etwas".


Wolfgirl

Für Werwolf-Fans ein Muss, aber ansonsten eher mäßig


Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen (Cloudy With A Chance Of Meatballs)   

Der Filmtitel ist das Einzige, was an diesem Animationsfilm unterhaltsam ist.


Wolverine (X-Men Origins: Wolverine)   

Er ist noch nicht einmal ganz so übertrieben, wie ich vermutet hatte. Die Story ist solide, die Effekte (erwartungsgemäß) toll und insgesamt alles gut verpackt.


World Trade Center   

Ich möchte nicht respektlos erscheinen, aber wozu wurde dieser Film gemacht? Dass am 11. September 2001 etwas passiert ist, das die Welt erschüttert hat, weiß mittlerweile jeder. Dass an diesen und den folgenden Tagen die New Yorker eine Verbundenheit gezeigt haben, wie man es bis dato nur selten gesehen hat, weiß auch jeder. Dass Polizisten, Feuerwehrleute und andere Rettungshelfer beim Einsatz gestorben sind und einige "Helden" geboren wurden, ist auch klar.Wozu also noch einmal alles in einem Film festhalten, der keine neuen Erkenntnisse bringt oder "unangenehme" Fragen stellt?
Ich empfehle anstelle dessen Filme wie Loose Change oder Fahrenheit 9/11.