TV und Kino: Film-Bewertungen

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten und deshalb veröffentliche ich hier regelmässig meine Meinung zu aktuellen (und ggf. alten) Filmen.
Legende oder "Was bedeuten die Bewertungs-Sterne?"

Nachtrag:
Im August 2010 habe ich die 1000-Filme-Marke überschritten. Aus Zeitgründen wurde das Projekt daraufhin beendet.


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163 Filme gefunden.

Dänische Delikatessen

Sehenswert, auch wenn dänischer Humor nicht jedermanns Sache ist. ("In China essen sie Hunde" ist aber besser.)


Düstere Legenden 3

Wieviele Döner hätte ich mir von den Produktionskosten kaufen können? Ich hätte damit eine große Dönerparty organisieren können und der Welt wäre der dritte Teil dieser Filmreihe erspart geblieben.


Daddy ohne Plan (The Game Plan)   

Nett anzusehen, wenn man nicht zuviel erwartet. Das Ende ist natürlich "typisch Hollywood".


Daltons gegen Lucky Luke

Was für ein Blödsinn! Das ist mit Abstand die schlechteste Comic-Adaption, die bis dato produziert wurde.


Dangerous Parking   

Ich kann mich mit diesen ganzen Kiffer- und Drogenfilmen irgendwie nicht anfreunden. Alles ist so undurchsichtig und abgedreht. Nicht mein Ding, auch wenn einige Stellen recht witzig sind.


Dark Species

Die Story ist gar nicht mal so schlecht, aber was daraus gemacht wurde, ist traurig. Trotzdem kann man ihn sich ansehen, wenn man gerade nichts zu tun hat...


Dark Water - Dunkle Wasser

Das Original "Honogurai mizu no soko kara" von Hideo Nakata kenne ich leider nicht, aber Parallelen zu seinem "The Ring" sind erkennbar.
Das US-Remake "Dark Water" ist mit den bekannten Schauspielern (z.B. Jennifer Connelly; u.a. aus "HULK" und John C. Reilly; u.a. aus "The Aviator") eigentlich spannend, doch dummerweise wird der ganze Film in den letzten 10 Minuten versaut. Ohne diese 10 Minuten hätte es 3 Sterne gegeben. Leider kenne ich das Original nicht und weiß somit nicht, ob es auch so endet.


Das Beste zum Schluss (The Bucket List)   

Nett anzusehen und stellenweise sehr witzig. Aber von der Story her nicht ganz neu. (Erinnert ein wenig an Knockin' on Heaven's Door und andere Filme.)


Das Bildnis des Dorian Gray (Dorian Gray)   

Dorian Gray? Dorian Gray? Den Namen kenne ich doch? Jepp, kennst Du: Dorian Gray taucht bereits 2003 in Die Liga der aussergewöhnlichen Gentlemen auf. Und dort wird auch schon seine Geschichte erklärt, so dass der Film "Das Bildnis des Dorian Gray" keine Neuerungen mehr bringt und deshalb recht unspannend rüberkommt. Schade.


Das Bourne Ultimatum   

Ich gestehe, dass ich nicht gerade ein Fan der Bourne-Trilogie bin (Keine Ahnung, woran das liegt.), doch wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich sagen, dass der letzte Teil auch der beste ist.


Das Comeback

Ziemlich lange, aber sehenswerte Biographie über James Walter Braddock, der hierzulande wohl nur wenigen bekannt sein dürfte.
Das größte Problem des Films: jeder wird an Rocky Balboa (Sylvester Stallone) denken.


Das Ende - Assault on Precinct 13

Kein sooo schlechter Film, aber leider mit vielen sehr unlogischen Szenen. Beispiel: dass bei einer Schiesserei und sogar einem brennenden Bus niemand die Bullen oder die Feuerwehr ruft, habe ich nicht verstanden. Auch wenn Sylvester ist, hätte ich erwartet, dass spätestens nach 2 Minuten ein Nachrichten-Sender mit ü-Wagen und Hubschrauber auftaucht.


Das Gesetz der Ehre - Pride and Glory   

Polizei-Film Nr. zweimillionendreihundertneunundzwanzigtausendsechshundertelf *zzzzz*


Das Glücksprinzip

Gute Story und gute Schauspieler. Zwar ein nicht ganz so tolles Ende, aber ein Film, über den man nachdenken kann (sollte).


Das hässliche Entlein und ich   

Schlecht gezeichnete und lieblos gemachte Zeichentrick-Variante des Märchen-Klassikers


Das Haus am See

Das Team Sandra Bullock und Keanu Reeves hat schon in "Speed" funktioniert und auch dieser Film ist absolut sehenswert. Die Story und die Dialoge überzeugen.


Das Haus der Dämonen (The Haunting in Connecticut)   

Es wird eine wirklich tolle Spannungen aufgebaut, SpecialEffects und Story stimmen, doch das Ende ist mehr als enttäuschend. Daran hätte man wirklich etwas mehr arbeiten sollen...schade.


Das Imperium der Wölfe

Die Story ist kompliziert, aber sehr interessant. Und Jean Reno...na ja, was soll man zu diesem Mann sagen?


Das Kabinett des Dr. Parnassus (The Imaginarium of Doctor Parnassus)   

Der letzte Auftritt von Heath Ledger in einem typischen Terry Gilliam-Film mit schönen Bildern und einer etwas wirren Story.


Das Leben der Anderen   

Sehr gut gemachter Film.
Aber wenn dieser schon einen Oscar bekommt, wieso sind dann "Der Untergang" und "Sophie Scholl - Die letzten Tage" leer ausgegangen?


Das Mädchen aus dem Wasser

Ich hatte etwas ganz anderes erwartet, bin aber positiv überrascht.


Das Mädchen, das die Seiten umblättert   

Kein Blockbuster, aber durchaus akzeptabel. (Ich hätte die Rache aber deutlich mehr in den Vordergrund gestellt.)


Das Omen (2006)

Hat man alles schon mal irgendwo gesehen und das Ende ist auch vorhersehbar.


Das Parfum

Gute Story, gute Schauspieler, aber ein total doofes Ende. (Zumindest verstehe ich nicht, wieso der Film so endet...)


Das perfekte Verbrechen   

Gut gemachter Thriller. Das Ende finde ich zwar nicht so gut, aber der Film ist keine Zeitverschwendung.


Das Streben nach Glück   

Will Smith als Chris Gardner, der nicht aufgibt und an seine Träme glaubt und diese auch verwirklicht.


Das Vermächtnis der Tempelritter

Für eine Top-Bewertung reicht es nicht ganz, da das "gewisse Etwas" fehlt. Aber ansonsten ist der Film absolut sehenswert.


Das Vermächtnis des geheimen Buches   

Mindestens genauso gut wie der Vorgänger Das Vermächtnis der Tempelritter


Das Waisenhaus   

Ganz nett anzusehen, aber am Ende tauchen einige verwirrende Fragen auf, die den Filmgenuß trüben.


Das Waisenkind (Orphan)   

Großartig! Sehr spannende und einfallsreiche Story. Muss man gesehen haben.
Isabelle Fuhrman als Esther ist beeindruckend.


Date Movie

Langweilig und platte Gags. Der Abspann ist besser als der gesamte Film.


Date Night - Gangster für eine Nacht   

Durchschnittlich langweilige und teilweise sehr nervige Komödie.


Daybreakers   

Guter Film mit einem neuen Ansatz zum Vampir-Mythos: Vampire gehen arbeiten, einkaufen und "leben" wie gewohnt weiter.


Dead Men Walking   

Nicht zu verwechseln mit dem Drama Dead Man Walking.
"Dead Men Walking" hat nur zweitklassige Schauspieler, eine einfache Story, teils sinnfreie Dialoge und die SpecialEffects wiederholen sich im Prinzip immer wieder. Sicher ein Grund, warum der Film (ohne Abspann) nur knapp 75 Minuten lang ist.


Dead Silence   

Ryan Kwanten hat mir zwar überhaupt nicht gefallen, aber der Film selber (insbesondere das Ende) ist sehenswert. Nicht zuletzt sei hierfür James Wan (u.a. Saw) gedankt.


Dead Snow (Død snø)   

Suuupercooler Splatter aus Norwegen.


Death Proof - Todsicher   

Quentin Tarantino hat es wieder einmal geschafft und einen grandiosen Film mit hervorragenden Stunts gemacht.
Zugegeben: Im Gegensatz zu Kill Bill oder Pulp Fiction ist es kein Film, den man sich nun immer und immer wieder ansehen muss. Aber sein Ziel, eine Hommage zu drehen, die an die Filme seiner Jugend erinnern soll, hat er zu 100% erreicht.


Death Race   

Hirn aus und genießen. Wer das nicht kann, sollte sich den Film nicht antun.


Death Sentence - Todesurteil   

Einer der besten Filme mit Kevin Bacon, wobei sicherlich James Wan (u.a. Saw) viel dazu beigetragen hat.
Bemerkenswert ist auch die Kameraarbeit auf bzw. im Parkhaus.
Für die Fans von Kevin Bacon: The Oracle of Bacon at Virginia


Deception   

Am Anfang wirkt der Film sehr langweilig und träge, baut aber immer mehr und mehr Spannung auf. Gut gemacht.


Defendor   

Wer will einen traurigen und scheiternden Held sehen? Also ich nicht!


Deine, Meine und Unsere

Am Anfang ganz witzig, aber dann wird es ein typischer US-Herz-Schmerz-Film mit absehbarem Ende.


Deja Vu - Wettlauf gegen die Zeit   

Einer der besten Filme des Jahres. Ich freue mich schon auf die DVD, um jedes Ereignis-Detail in Ruhe prüfen zu können.


Der Baader Meinhof Komplex   

"Komplex" ist das richtige Stichwort, denn eine so komplexe (reale) Story in einen Kinofilm zu packen, kann einfach nicht funktionieren.
Der Film kratzt auch nur an der Oberfläche dieses Ereignisses, weshalb die Frage erlaubt sein darf, ob es überhaupt sinnig war, diesen Film zu machen.


Der Babynator

Wirkt wie eine billige "Der Kindergarten-Cop"-Kopie; zu schnelle Handlung mit zuviel Inhalt; Gags kommen gar nicht richtig raus


Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn

Der Film ist spannend und man freut sich auf die Auflösung. Diese ist aber eher dünn und enttäuscht doch etwas.


Der Blutige Pfad Gottes

Ein spannender und schneller Film, der zwar relativ brutal ist, aber man muss ja nicht immer nur Kinderfilme gucken.
Besonders Willem Dafoe als Paul Smecker fällt positiv auf.


Der Bodyguard   

Die Idee zur Story ist an sich gut, aber der Stoff gibt nicht viel her, so dass es schnell vorhersehbar und langweilig wird.
Außerdem wirkt alles ziemlich billig.


Der Club der toten Dichter

Ein grandioser Film mit Robin Williams. Diesen Film muss man gesehen haben.


Der Da Vinci Code - Sakrileg

Spannend gemacht und absolut sehenswert, wenn man offen für solche Theorien ist. (Etwas lustiger, aber auch ein wenig brutaler ist "Dogma" von und mit Kevin Smith.)


Der dunkle Schirm - A Scanner Darkly   

Keine leichte Kost und sicher kein Mainstream, aber durchaus interessant. Am Anfang relativ witzig und spannend geht der Film gegen Ende mehr und mehr in die philosophisch-nachdenkliche Ecke. Mir gefällt das nicht so ganz, aber trotzdem sollte man sich für diesen Film Zeit nehmen....


Der Exorzismus der Emily Rose

Spannender Film, der nicht in erster Linie vom Exorzismus handelt, sondern von einer Gerichtsverhandlung. Trotzdem ist der Film nicht für 12-jährige geeignet. (Sony hat laut der offiziellen Webseite www.emily-rose.de FSK 12 für diesen Film beantragt.)


Der Exorzist (The Exorcist) 1973   

Ein Klassiker der Filmgeschichte, auch wenn die Effekte nach heutigen Maßstäben nicht mehr ganz so schockierend wirken.


Der fantastische Mr. Fox (Fantastic Mr. Fox)   

Der Film an sich ist eher schwach, aber die Machart und die liebevolle Gestaltung macht den Film absolut sehenswert.


Der Fischer und seine Frau

Frei nach der bekannten Geschichte mit guten Schauspielern (Alexandra Maria Lara, Christian Ulmen, Elmar Wepper usw.) verfilmt. Leider wirken einige Dialoge etwas platt.


Der Fluch der Betsy Bell - An American Haunting   

Schlecht ist er nicht, denn er ist sehr spannend und die Dialoge und Schauspieler sind gut. Allerdings ist das Ende etwas verwirrend, so dass man darüber nachdenken muss/sollte, worum es eigentlich ging. Das macht den Film aber nicht unbedingt schlecht, denn im Endeffekt macht alles Sinn.


Der Fluch der Träume

Ich habe nichts gegen LowBudget- bzw. Amateur-Produktionen, doch hier stimmt absolut gar nichts: Das Licht, der Ton, die Dialoge, die Story und auch die "Actionszenen" sind in keinster Weise erwähnenswert.
Es gibt ein paar nette SpecialEffects, die zwar ständing wiederholt werden, aber durchaus gut gemacht sind.
Einen IMDB-Link gibt es nicht, aber einen Link zur Produktionsfirma: http://www.utopian-pictures.de.vu
Macht weiter, Leute, das wird schon. Daumen hoch


Der fremde Sohn - Changeling   

Eine unfassbare Geschichte, die sehr gut umgesetzt wurde. Die 3 Oscar™-Nominierungen sind auf jeden Fall gerechtfertigt.


Der Ghostwriter (The Ghost Writer)   

Mit 2 Stunden Laufzeit ist er ziemlich lang und wirkt künstlich gestreckt. Insbesondere, weil der aufmerksame Zuschauer bereits nach 1 Stunde ahnt, wohin der Film führt.


Der Glücksbringer (Good Luck Chuck)   

Ganz nett anzusehen, wenn man auf solche romantischen Komödien steht.


Der goldene Kompass   

Sehr schön gemacht. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung...


Der gute Hirte   

Wirklich sehenswert ist der Film eigentlich nicht. Die Story ist zwar gut durchdacht und akzeptabel, aber die Spannung hält sich doch sehr in Grenzen.


Der Herr des Hauses   

Tommy Lee Jones als Beschützer einer Cheerleader-Truppe. Einige ziemlich witzige Szenen, aber im Grunde doch ein Standard-Film. (IMHO hat Tommy Lee Jones wesentlich mehr drauf; insbesondere in einer komischen Rolle.)


Der Informant (The Informant!)   

Basierend auf einer wahren Begebenheit erzählt Steven Soderbergh die Geschichte eines Lügners. Ich weiß nicht, ob absichtlich übertrieben wurde oder ob es sich wirklich so zugetragen hat, aber es fällt relativ schwer, der Story zu folgen, da man nicht mehr zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden kann. Nichtsdestotrotz macht der Film Spaß und die Kurzauftritte zahlreicher Hollywood-Stars runden das Gesamtpaket ab.


Der Ja-Sager - Yes Man   

Sicherlich nicht der beste Film mit Jim Carrey, aber trotzdem guckbar, obwohl ich Pickel bekomme, wenn ich Ja-Sager im wahren Leben treffe. Ich hatte jahrelang mit einem zu tun..das hat für den Rest meines Lebens gereicht.


Der Junge im gestreiften Pyjama   

Sehr brutaler, aber auf jeden Fall sehenswerter Film über den Wahnsinn der Nazi-Zeit.


Der Kaufhaus Cop - Mall Cop   

Massiv beworben und das nicht ohne Grund: Man muss die Zuschauer schon ins Kino zerren, damit sie sich den Film ansehen, denn so einen übertriebenen und lustlosen Film guckt man sich nicht freiwillig an.
Schade. Als Fan von King of Queens (Die Abschluss-Doppelfolge war übrigens grausam und brutal schlecht!) hatte ich wesentlich mehr erwartet. Da hat auch der Mini-Auftritt von Kevins Frau nichts gebracht.


Der Kautions Cop (The Bounty Hunter)   

Man erwartet eine unauffällige Komödie und bekommt eine unauffällige Komödie. Keine unerwartenden Wendungen in der Geschichte, keine "Schenkelklopfer" und eine beeindruckende schauspielerische Leistungen sucht man ebenfalls vergebens. Tja. Wem's gefällt...


Der Krieg des Charlie Wilson   

Ernste Story, aber wer dem aufgeschlossen ist, wird nicht enttäuscht werden.


Der letzte Zug von Gun Hill (Last Train from Gun Hill)   

Für eine so gute Story ein eher unspektakuläres Ende, aber man kann ja nicht alles haben.


Der Mann, der Gott verklagte (The Man Who Sued God)   

Ich hatte eine diskussionswürdige Auseinandersetzung mit Religion und Glauben erwartet, doch am Ende entpuppt sich der Film doch nur als einfache Komödie mit ein wenig Romantik. Schade.


Der Mann, der niemals lebte - Body of Lies   

Ist sicherlich nicht schlecht, aber für meinen Geschmack zu konfus, um ihn genießen zu können.


Der Mondmann (Man on the Moon)   

"Der Mondmann" gilt wohl als einer der besten Filme mit Jim Carrey. Ich fand den Film zwar durchaus interessant, aber stellenweise doch sehr verwirrend.


Der Mongole   

Ich hatte mehr Eroberungs-/Kampfszenen erwartet, aber trotzdem ist der Film ansehnlich.


Der Nebel (The Mist)   

Besonders gut gefallen hat mir an diesem Fillm, dass es nicht einfach nur ein weiterer Horrfilm mit guten SpecialEffects sind, sondern dass auch die psychologische Seite gezeigt wird. Wie reagieren Menschen in einer Krisensituation? Was sind ihre Ängste? Wie gehen sie mit ihren Ängsten um?


Der Pate von Manhattan   

Kann man sich ansehen, aber natürlich nicht mit Der Pate vergleichbar.


Der rosarote Panther 2   

Eigentlich unsinnig, diesen Film als zweiten Teil zu präsentieren, denn wenn man die Originale mit Peter Sellers berücksichtigt, müsste dies der 6. Teil sein.
Wie dem auch sei: Wie sein Vorgänger ist dieser Film völlig übertrieben und nur stellenweise komisch. Da gucke ich mir lieber zum 30. Mal die Originale an...


Der Rote Baron   

Manfred von Richthofen in allen Ehren, aber dieser Film ist langweilig und deutlich unter Durchschnitt.


Der seltsame Fall des Benjamin Button   

Sehr schön gespielt, tolle Story, bemerkenswerte SpecialEffects. Sollte man gesehen haben.


Der Solist (The Soloist)   

Basierend auf wahren Begebenheiten ist "Der Solist" ein schöner, ruhiger und zum Nachdenken anregender Film. Allerdings muss man sich schon für das Thema und/oder die Charaktere interessieren, um wirklich Freude an dem Film zu haben.


Der Sternwanderer (Stardust)   

Endlich mal wieder ein schöner Abenteuerfilm, der nicht nur durch Michelle Pfeiffer und Robert De Niro zu einem der sehenswertesten Filme im Jahr 2007 wird.


Der Tag an dem die Erde still stand (The Day the Earth Stood Still) 1951   

Ein Sci-Fi-Klassiker mit tollen (1951!) Effekten und einer spannenden Story.


Der Tag an dem die Erde stillstand - The Day the Earth Stood Still   

Ich muss zugeben, dass ich deutlich mehr erwartet hatte. Aber trotzdem sollte man sich diesen Film ansehen. Insbesondere als Fan von Army of Darkness, denn "Klaatu Verata Nectu" hat (soviel ich weiß) seinen Ursprung im Original The Day the Earth Stood Still von 1951. Darin fällt der Spruch "Klaatu barada nikto", der Gort (den Roboter) dazu veranlasst, die Zerstörung der Erde aufzuhalten.


Der Teufel trägt Prada - The Devil Wears Prada   

Nicht ohne Grund für 2 Oscar™ nominiert.


Der tierisch verrückte Bauernhof

Ist es denn wirklich so schwer, endlich mal wieder einen guten Zeichentrick-Film ohne platte Lehrstunde zu machen? Gegen subtile Hinweise in Bezug auf Umgangsformen, Charakterstärke usw. habe ich ja nichts. Aber wenn man schon in den ersten 10 Minuten weiß, worauf die Story abzielt und man somit stückweise erraten kann, wie der nächste Schritt im Film aussieht, machen solche Filme einfach keinen Spaß.


Der Tintenfisch und der Wal

Mit solchen Filmen kann ich nichts anfangen.


Der Todesritt der glorreichen Sieben (The Magnificent Seven Ride)   

Der Film ist nicht wirklich der Oberhammer, aber eine sehr junge Stefanie Powers (Hart aber herzlich) ist mir hier aufgefallen.


Der unglaubliche Hulk (Hulk 2)   

Er ist deutlich besser als sein Vorgänger mit Eric Bana von 2003. Allerdings empfand ich den Film trotz der 114 Minuten als relativ kurz, so dass ich den Eindruck hatte, als wenn etwas fehlen würde.


Der unsichtbare Dritte (North by Northwest)   

Ein Klassiker der Filmgeschichte, aber für einen Hitchcock-Film eher schwach.


Der Untergang

Wie auch "Sophie Scholl - Die letzten Tage" sollte dieser Film Pflicht im Geschichtsunterricht werden.


Der verbotene Schlüssel

Sehr gute Story und spannend gemacht.


Der Vorleser (The Reader)   

Kate Winslet hat mir gut gefallen, aber der Film an sich ist nicht mehr als guter Durchschnitt.


Desperados (Sultanes del Sur)   

Ganz nett, aber der Hit ist es wirklich nicht.


Deutschland - Ein Sommermärchen   

Ach, waren das schöne Sommerwochen und viele Bilder lassen diese Zeit noch einmal aufleben. Ich hatte allerdings etwas mehr erwartet...eine ständige Gänsehaut, Tränen in den Augen usw.
Aber Das Wunder von Bern hatte Wortmann IMHO auch "vergeigt", so dass ich nicht allzu enttäuscht bin.
Wirklich sehenswert ist Die besten Frauen der Welt. Das ist eine Doku über unser Fußballnationalmannschaft der Frauen, die während der WM in China 2007 entstanden ist. Lustig, spannend, packend. Wirklich toll!


Dick & Jane

Witzig, aber sicher nicht der beste Film mit Jim Carrey. Das typische "Alles ist gut und der Bösewicht verliert"-Ende ist etwas einfallslos.


Die Axt

Durchaus sehenswert, denn so ganz fiktiv ist der Film ja nicht....kann man nur hoffen, dass niemand auf dumme Gedanken kommt.


Die Beschissenheit der Dinge (The Misfortunates)   

Gunther Strobbe wächst in zweifelhafter Umgebung und ohne Mutter auf. Der Vater und dessen Brüder sind Alkoholiker, das Geld ist knapp und abgesehen von seiner Oma kümmert sich niemand ernsthaft um ihn. Trotzdem schafft er es, nicht in diesem Sumpf der Trostlosigkeit einzugehen.


Die besten Frauen der Welt   

Eine Doku über unser Fußballnationalmannschaft der Frauen, die während der WM in China 2007 entstanden ist. Lustig, spannend, packend. Ich sehe die Doku immer wieder gerne...


Die Chaoscamper

Eine durchschnittliche (schnell durchschaubare) Story und sehr platte Gags aus der Mottenkiste. Das ist mit Abstand der schlechteste Film, den Robin Williams in den letzten Jahren gemacht hat.


Die Chroniken von Narnia - Der König von Narnia   

Schönes Märchen, das man sich selbst als Erwachsener noch ansehen kann. Nur dass Kinder Waffen in die Hand gedrückt bekommen, finde ich nicht so gut. (Georgie Henley alias Lucy Pevensie könnte zum Kinderstar werden.)


Die Chroniken von Narnia - Prinz Kaspian von Narnia   

Eine insgesamt gut gemachte Fortsetzung, wobei das Ende des großen Kampfes allerdings etwas einfallslos war.


Die Drachenjäger   

Nett gemacht und sehenswert, aber die vielen (typischen) asiatischen Elemente nerven etwas.


Die Entführung der Pelham 123   

Ganz guter Durchschnitt, aber man hätte mehr erwarten können; insbesondere, was das Ende angeht.


Die Familie Stone

Seichte Unterhaltung mit einigen witzigen Elementen.


Die fast vergessene Welt (Land of the Lost)   

Mir fällt zwar spontan sowieso kein guter Film von/mit Will Ferrell ein, aber dieser hier stellt wohl den absoluten Tiefpunkt seiner Schauspiel-Karriere dar.


Die Frau des Zeitreisenden (The Time Traveler's Wife)   

Gute Story, die bis zum Schluss spannend bleibt.


Die Fremde in dir (The Brave One)   

Man erwartet bei diesem Thema zwar keinen action-geladenen Thriller, aber ein wenig Spannung hätte dem Film sicher nicht geschadet. Ausserdem ist das Ende äußerst fragwürig.


Die Fälscher   

In meinen Augen nicht ganz so herausragend wie viele meinen, aber sehenswert ist er.


Die Geheimnisse der Spiderwicks (The Spiderwick Chronicles)   

Trotz der 107 Minuten ein ziemlich kurzes Vergnügen, denn man hätte einige Szenen mehr ausarbeiten können; ab der Mitte des Films wirkte alles für mich etwas hektisch...
Trotzdem: Angucken schadet nicht.


Die Geisterstadt der Zombies (The Beyond / E tu vivrai nel terrore)   

Er ist zwar aus dem Jahr 1981 und damit nicht nach heutigen Erwartungen bewertbar, aber trotzdem: Schlecht. Kein Konzept, unlogische Szenen und platte Dialoge.


Die History Boys - Für's Leben lernen   

Wenn man auf Dramen steht, wird man seine Freude an diesem Film haben. Für mich ist sowas aber nichts.


Die Hochzeits-Crasher   

*gähn*
Kein Witz, keine Spannung, keine Höhepunkte.


Die Hollywood-Verschwörung   

Nicht mehr als Durchschnitt. Das Ende ist relativ überraschend, aber muss man sich dafür 2 Stunden durch den Film quälen?


Die Insel

Sehenswert und interessant, da sowas durchaus mal zu unserer Zukunft gehören könnte.
Dass Scarlett Johansson mitspielt, muss ich nicht erwähnen, oder?


Die Jagd zum magischen Berg   

Trotz Dwayne Johnson leider nur ein mittelmäßiger Kinderspaß, obwohl die Story gar nicht mal so schlecht ist. Darauf hätte man mehr machen können.


Die Katze auf dem heißen Blechdach (Cat on a Hot Tin Roof)   

Ein Klassiker der Filmgeschichte mit einer Story, die auch noch in die heutige Zeit passt. Sollte man gesehen haben.


Die Kunst des negativen Denkens   

Leider doch kein norwegischer Geheimtipp, wie ich erst vermutet (und gehofft) hatte. Ich habe nicht verstanden, was uns der Film sagen soll...


Die Legende von Beowulf   

Genau genommen nur Durchschnitt mit 3 Sternen, denn die Geschichte um Beowulf und Grendel wurde schon so oft verfilmt...
Allerdings gibt es für diese Comic-Real-Machart einen Bonus-Stern.


Die letzte Legion   

Trotz Ben Kingsley eher Durchschnitt.


Die Liebe in mir   

Nach Klick wieder ein sehr guter Film mit Adam Sandler, der mir in diesen ernsten Rollen deutlich besser gefällt.


Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers   

Sehr durchschnittlich. Kein Wunder, dass Rachel Weisz nicht mitgespielt hat und durch eine zweitklassige Maria Bello ersetzt wurde.


Die Nacht vor der Hochzeit (The Philadelphia Story)   

Für meinen Geschmack etwas zuviel Hollywood-Herz-Schmerz-Romantik-Kitsch, aber so war es 1940 wohl gewollt.


Die nackte Wahrheit (The ugly truth)   

Der Grund für mein Interesse an diesem Film war lediglich Gerald Butler (Leonidas aus 300), da ich sehen wollte, wie er in einer Komödie wirkt. Gut so, denn ansonsten hätte ich einen netten Film verpasst, der zwar sicher kein Blockbuster ist, aber zumindest als Samstag-Abend-Unterhaltungs-Film herhalten kann.


Die Noobs - Klein aber gemein (Aliens in the Attic)   

Netter Familienspaß mit ansehnlichen SpecialEffects.


Die Päpstin (Pope Joan)   

Sehr gut inszenierter Film mit Johanna Wokalek in der Hauptrolle.


Die Prophezeiung

Ich hätte das Ende etwas anders gemacht, aber ansonsten ist er gut gelungen.


Die Regeln der Gewalt   

Der Anfang ist toll, doch dann geht die Story in eine Richtung, die man (ich) nicht erwartet. Zum Ende hin macht es dann aber wieder Sinn und der Kreis schließt sich. Sehenswert
Von Joseph Gordon-Levitt werden wir sicher noch viel sehen...


Die Rotkäppchen-Verschwörung - Hoodwinked   

Ja, DAS ist er. Endlich mal wieder ein richtig guter Zeichentrick-Film. Er ist witzig, er ist spannend und einfach mit Liebe gemacht.
Es wird für meinen Geschmack etwas viel gesungen, aber da die meisten Songs bzw. deren Interpreten richtig gut sind (bspw. Japeth-Der Ziegenbock), kann ich locker darüber hinwegsehen...


Die Sieben Schwerter

Ein für asiatische Verhätnisse untypisch langer Film und das merkt man leider auch in der Qualität. Anstatt sich auf Kämpfe zu konzentrieren, laufen neben der Hauptstory noch diverse kleine Storys, die dem Zuschauer zu einem guten Menschen erziehen sollen. ("Sag immer die Wahrheit.", "Stütze Deine Meinung nicht auf Vorurteile." usw.)
Die relativ wenigen Kampfszenen sind okay, aber sie sind es nicht wert, sich durch die mehr als 140 Minuten Film zu quälen.


Die Stadt der Blinden - Blindness   

Sehr stark und spannend. Das Ende habe ich nicht ganz verstanden, was ich dem Film aber nicht negativ ankreiden möchte.


Die Stunde des Jägers

Und wieder einmal ist Tommy Lee Jones auf der Jagd nach einem Verbrecher. Allerdings bietet "Die Stunde des Jägers" keine wirklichen Höhepunkte...


Die Super-Ex

Am Anfang ist der Film witzig und man ist gespannt, was G-Girl noch alles kann und machen wird.
Doch plötzlich geht die Story in eine völlig andere (und falsche?) Richtung und der Film endet mit einem typisch amerikanischen Ende.
Schade, daraus hätte man wesentlich mehr machen können.


Die Todeskandidaten (The Condemned)   

Normalerweise ist man gutes Popcorn-Action-Kino von den "neuen" Wrestling-Stars (bspw. Dwayne -The Rock- Johnson oder John Cena) gewohnt, aber "Die Todeskandidaten" ist übertrieben und langweilig.


Die Vergessenen   

Schade, dass schon relativ früh die Auflösung präsentiert wird. Das nimmt dem ganzen Film sofort jegliche Spannung, die bis dahin aufgebaut wurde.


Die verlorene Ehre der Katharina Blum   

Für heutige Verhältnisse eine fast schon "harmlose" Abrechnung mit bekannten Schlagzeilen-Zeitungen und -Zeitschriften.


Die Vierte Art (The Fourth Kind)   

Auch wenn vermutlich schon alles über Aliens, UFO und Entführungen geschrieben, gesagt und gezeigt wurde, ist der Film durch die Art der "Präsentation" sehr unterhaltend. Interessant wäre nun noch zu wissen, ob es Abbey Tyler wirklich gab/gibt oder ob dies alles nur konstruiert wurde, um den Film eindrucksvoll zu "verpacken".


Die Vorahnung   

Ich hatte bei diesem ausbaufähigen Thema deutlich mehr erwartet. Schade.


Die Welle   

Sehr beklemmende Story und auf jeden Fall sehenswert.
Wer diesen Film mag, sollte sich auf jeden Fall auch Das Experiment mit Moritz Bleibtreu ansehen.


Die Wolke

Ich bin der Meinung, dass man Filme nicht vergleichen soll, doch trotzdem wird der Zuschauer Vergleiche zu "The Day After" ziehen. (Sofern man den Film gesehen hat, natürlich.)
Den Vergleich muss "Die Wolke" nicht scheuen, auch wenn nicht das Schicksal der gesamten Menschheit, sondern in erster Linie das Leben von Hannah (Daumen hoch für Paula Kalenberg) betrachtet wird.


Dinocroc

Der Film ist aus dem Jahr 2004(!) und dass man nach "Jurassic Park" noch so einen Dinosaurier-Schrott produzieren darf, sollte verboten werden.


Dirty

Nicht besonders gut, aber wenn man Langeweile hat, kann man ihn sich ansehen.


Disaster Movie   

WOW. Der ist schlecht. Aber mal so richtig schlecht. Es ist sicher nicht einfach, eine Parodie zu produzieren, aber ganz so einfach sollte man es sich nicht machen. Lediglich Kostüme/Maske sind hier positiv aufgefallen.


Disneys - Eine Weihnachtsgeschichte (A Christmas Carol)   

Es gibt zahlreiche (Es sind nun 50!) Verfilmungen des Dickens-Klassikers von Ebenezer Scrooge und bisher war für mich nur Die Geister, die ich rief mit Bill Murray wirklich sehenswert. Durch die Machart und nicht zuletzt durch die Stimme(n) von Jim Carrey (auch in der deutschen Synchro!) hat Robert Zemeckis eine großartige 50. Adaption des Klassikers abgeliefert.


District 9   

Ein gute und einfallsreiche Story gepaart mit tollen SpecialEffects. Fans dieses Genres kommen mit Sicherheit auf ihre Kosten.


Disturbia   

Wer Das Fenster zum Hof und die zahlreichen Remakes davon nicht gesehen hat, wird an diesem Film sicher seine Freude haben. Aber wer die Story kennt, wird nur wenige neue (und erwähnenswerte) Film-Elemente finden.
Anmerkung: Dass in der Making-Of-Doku (bei Pro7?) gesagt wird "....Disturbia mag an einen Hitchcock-Film erinnern, ist aber viel mehr..." zeugt nicht nur von fehlenden Kenntnisse im Filmbereich, sondern ist auch eine sehr freche Aussage.


DOA: Dead or Alive   

Die Kampfszenen sind gut choreographiert, aber der Rest ist einfach nur Unsinn.


Doghouse   

Amüsanter UK-Splatter. Die letzten 10 Minuten des Films hätte ich zwar völlig anders gemacht, aber insgesamt trotzdem ein gelungenes Werk.


Dolans Cadillac   

Man muss nicht wirklich jede Kurzgeschichte von Stephen King verfilmen. Die Idee ist ja ganz gut, aber einen 90-Minuten-Film hätte man davon nicht extra machen müssen.


Domino

Eine sehr gute Story wird spannend erzählt und grandios mit Keira Knightley (als Domino Harvey) und Mickey Rourke (als Ed Mosbey) dargestellt.


Donnie Darko

Damit konnte ich absolut gar nichts anfangen. Irgendwie ist er spannend, irgendwie aber auch wieder nicht.


DOOM

Als Fan des Spiels war ich natürlich sehr gespannt auf den Film, hab aber nicht zuviel erwartet.
Und meine Vermutung war richtig: sooo dolle ist er nicht.

Besonders hasse ich es, dass 99% des Films in Dunkelheit spielen. Verdammt, ich will die Viecher sehen, um mich gruseln zu können (was bei mir sehr schwer wird) und nicht nur irgendwelche Schatten und Lichtreflexionen bewundern.
Vor 10 Jahren musste man alles in Dunkelheit machen, weil die Technik noch nicht so gut war und man den Reißverschluß am Monster-Kostüm gesehen hat. Aber heute ist doch alles gemalt und digital. Zeigt doch bitte, was ihr habt.
Was den Film aber um ca. 200% aufwertet, ist der "Ego-Shooter-Modus" gegen Ende des Films. Der war richtig gut gemacht. Auch dass der Held sein eigenes Spiegelbild beschossen hat, war witzig, denn das passiert einem in solchen Spielen öfter.
Und dass die BFG-9000 einen "Auftritt" hatte, fand ich auch gut. Zugegeben: eigentlich hätte die Waffe weiß und der Schuss grün sein müssen und auch die "Auswirkungen" der Waffe sind im Spiel anders...aber das kann man auch schlecht umsetzen.

Aber ansonsten: ein typischer Monster-Film mit einem bekannten Logo als Aufhänger.


Down in the Valley   

Langweiliger Film mit dem ansonsten starken Edward Norton


Dr. Seltsam

Was passiert, wenn eine Atommacht auf den "Roten Knopf" drückt? Eine gute Story wurde sehenswert und mit tollen Dialogen umgesetzt. IMHO ein Kultfilm. (Wobei das so eine Sache mit Kultfilmen ist, denn an denen scheiden sich oft die Geister.)


Drachenzähmen leicht gemacht (How to Train Your Dragon)   

Sehr unterhaltsamer Animationsfilm, auch wenn viel übertrieben und idealisiert wird. Dass "Ohnezahn" von der ersten Minute an fast so agiert/reagiert wie ein Hund oder eine Katze, fand ich nicht besonders passend.


Dracula 3

Jason Scott Lee liefert hier wie schon 2003 in "Dracula 2" eine verhältnismäßig gute Arbeit ab. Ich persönlich kenne ihn nur aus B-Movies und mir fällt spontan kein Film mit ihm in der Hauptrolle ein, der sehenswert wäre. Aber Dracula 2 und 3 kann man sich ansehen...


Dracula 3000

Die 1.000.000 Dracula-Story spielt diesmal im All und wird von zweitklassigen (wenn auch bekannten) Darstellern erzählt.


Drag Me to Hell   

Da hat es Sam Raimi doch wieder einmal geschafft, einen tollen Film abzuliefern.


Dragon Tiger Gate (Lung fu moon)   

Einige ganz gute Kampfszenen, aber durch die vielen Rückblenden und Sprünge in der Geschichte wirkt alles "typisch asiatisch" chaotisch.


Dragonwars (D-War)   

In Deutschland nicht in die Kinos gekommen und wenn man den Film gesehen hat, weiß man auch warum: Abgesehen von den SpecialEffects ist alles sehr nach "Schema F" und mit schlechten Schauspielern und noch schlechteren Dialogen gestrickt worden.


Driftwood   

Low Budget-Schund. Vorhersehbar und langweilig.


Duplicity - Gemeinsame Geheimsache   

Ich bin absolut kein Fan von Clive Owen, wollte aber endlich mal wieder Julia Roberts sehen. Was den Film angeht, so ist er am Anfang sehr undurchsichtig, weil man sortieren muss, wer zu wem gehört und worum es eigentlich geht. Nach 2 Stunden kommt die Auflösung und ein spannender Film geht zu Ende...


Durst - Thirst (Bakjwi)   

Sehenswerter Vampirfilm der etwas anderen Art. (Vermutlich nur für Genre-Liebhaber wirklich interessant.)


Dying Breed   

Jaaa...endlich mal wieder Müll zum Abschalten. Übertrieben, unlogisch, langweilig und mit einem dämlichen Ende..